Versteigerungsbericht 7., 08.01.2020

Üblicher Start in die neue Vermarktungssaison

Grundsätzlich kann man vom typischen Bild einer ersten Jännerversteigerung sprechen. Die Durchschnittspreise lagen auf dem gleichen Preisniveau wie auch im Jahr 2019. Wie schon in den Vorjahren, ist es Anfang Jänner schwierig Zuchtkälber zu vermarkten, weshalb viele nicht abgegeben wurden.

In Imst konnten 89 Tiere zum Verkauf angeboten werden. Somit verminderte sich der Auftrieb zum letzten Jahr um über ein Drittel.

Marktbericht Imst

In Rotholz wurden 463 Stück zum Verkauf angeboten. Dabei gab dieses Mal die größte Nachfrage nach trächtigen Fleckviehkalbinnen. Gut entwickelte, schwere Kalbinnen erzielten deutlich bessere Durchschnittpreise.
Bei den Milchkühen waren die Preise stark nach Qualität differenziert, dementsprechend gerieten schwächere Tiere unter Preisdruck.

Marktbericht Rotholz

Die nächste Zuchtviehversteigerung findet am 29. Januar 2020 im Vermarktungszentrum Rotholz statt. In Imst wird erst am 18. Februar 2020 wieder versteigert.


Rinderzucht Tirol . Brixner Straße 1 . 6020 Innsbruck . Tel: 059292 - 1832 . fax: 059292 - 1839
Email: rinderzucht@lk-tirol.at