Zuchtrinderexporte in die Türkei

Zuchtrinderexporte in die Türkei

Transporte österreichischer Rinder ins Ausland werden unter hohen Standards und unter Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen durchgeführt. Das Foto und Bildmaterial der Rinderzucht Austria, das bei der Begleitung verschiedener Transporte in der EU und in Drittländern erstellt wurde, aber auch die Videos und Bilder, die aufgrund des Erlasses „Tiertransport während Covid 19“ beim Abladen an Kontrollstellen und an den Bestimmungsorten gemacht werden, zeigen, dass die Tiere wohlbehalten an den Zielorten ankommen.
Dennoch stehen besonders die Exporte von Zuchtrindern in Drittländer immer noch im Fokus der Tierschützer. Nicht nur die gesetzeskonforme Durchführung der Transporte, sondern auch das Wohlbefinden der Tiere in den Zielbetrieben wird angezweifelt. Liegen die Zielbetriebe in muslimischen Ländern, gehen Tierschutzorganisationen schon von vorne herein von qualvollen Bedingungen auf den Betrieben und bei der Schlachtung aus.
Die Rinderzucht Austria hat es sich zum Ziel gemacht, immer wieder von Tiertransporten, aber auch von den Bedingungen, unter denen österreichische Tiere im Ausland gehalten werden, zu berichten. Bedingt durch die Corona Pandemie war die Reisetätigkeit im letzten Jahr eingeschränkt, im April entschieden sich Simone Steiner und Lukas Kalcher dennoch, einen Zuchtrindertransport in die Türkei zu begleiten.
Die Zahl der Tiere, die aktuell in die Türkei exportiert werden, ist zwar deutlich geringer als noch vor einigen Jahren, dennoch steht die Türkei als Zielland immer wieder unter Kritik. Es gab viele Berichte, dass es an der Grenze in die Türkei zu stunden- oder sogar tagelangen Wartezeiten kommt, in denen es nicht immer möglich war, das Wohlbefinden der Tiere sicher zu stellen. Zu wenige abfertigende Grenztierärzte mit zu kurzen Dienstzeiten, fehlender Schatten und keine Möglichkeiten die Tiere zu tränken, machten die Situation in der Vergangenheit vor allem in der heißen Jahreszeit schwierig.
Simone Steiner und Lukas Kalcher planten daher, auf der Reise in die Türkei nicht nur die Bedingungen beim Transport, an den Kontrollstellen und am Zielort zu beobachten, sondern auch die Situation an der Grenze und an türkischen Schlachthöfen zu evaluieren. Peter Kreuzhuber von Genetic Austria machte es den beiden möglich, den Transport von 25 Fleckviehkalbinnen nach Lüleburgaz in der Türkei zu begleiten.

Der Transport
Die Reise startete am 09.04.2021 um 12:45 Uhr beim Rinderzuchtverband Oberösterreich in Freistadt. Fünfundzwanzig trächtige Zuchtkalbinnen wurden unter Aufsicht des Amtstierarztes verladen. Die Ladeflächen des LKWs wurde mit viel Stroh eingestreut, die Funktionalität der Tränken und Lüftungssysteme wurden überprüft und Heu für die Versorgung auf der Reise wurde eingeladen. Um sicher zu stellen, dass alle Tiere ausreichend Platz über Kopf und Widerrist hatten, wurden besonders große Tiere im Schwanenhals des Auflegers transportiert, kleinere Tiere am unteren Ladedeck.
Die Reise führte von Freistadt über Wien Richtung Budapest, weiter über Nagylac nach Rumänien.
Für die ZAR machten sich Simone Steiner und Lukas Kalcher auf die Reise. Özkan Demir begleitete die beiden als Übersetzer und übernahm auch die Organisation der Reise in der Türkei. Gemeinsam begleiteten sie den LKW mit dem Auto.


Pausen in Rumänien
Entsprechend der EU-Tiertransportverordnung 1/2005 muss nach einer Beförderungsdauer von maximal 14 Stunden eine mindestens einstündige Pause gemacht werden. In Pecica wurde dementsprechend nach ca. 10 Stunden Fahrt eine zweistündige Pause eingelegt, in der die Tiere auf dem LKW mit Heu gefüttert wurden, und die Möglichkeit hatten, zu trinken.
Nach der Pause wurde die Reise immer entlang der Donau bis zur EU-zugelassenen Kontrollstelle in Maglavit, Rumänien, fortgesetzt. Die Tiere wurden dort nach insgesamt knapp 19 Stunden Fahrt am 10.4. um 7:30 Uhr abgeladen und in Boxen mit Stroheinstreu, Heu und Wasser untergebracht. Laut EU-Tiertransportverordnung müssen die Tiere nach maximal 29 Stunden Transportdauer für mindestens 24 Stunden abgeladen werden. Vorausschauende Planung der Fahrer ist entscheidend: Um die Grenze in die Türkei am frühen Morgen des 12.4. rechtzeitig vor Dienstbeginn der Grenztierärzte zu erreichen und um lange Wartezeiten möglichst zu verhindern, wurde eine 36-stündige Pause an der Kontrollstelle eingeplant.
In dieser Pause hatten die Mitarbeiter der ZAR die Möglichkeit, Gesundheitszustand und Verhalten der Tiere zu beobachten, die Kontrollstelle zu besichtigen und ausführliche Gespräche mit Tatjana und Gerhard Engel, den Fahrern und Inhabern des Transportunternehmens „Tatjana Engel Viehtransporte“ zu führen.
Während dieser Zeit erreichte auch ein LKW mit deutschen Kalbinnen, die in Ungarn in Quarantäne gestanden hatten, weil deutsche Behörden die Abfertigung in Drittländer untersagt hatten, die Kontrollstelle. Im Gegensatz zu den Kalbinnen aus Freistadt, die mit viel Einstreu gereist waren und an der Kontrollstelle von Gerhard Engel fürsorglich gefüttert und betreut wurden, war der LKW der deutschen Tiere nur wenig eingestreut, die Tiere standen im eigenen Mist und wurden auch an der Kontrollstelle nicht so versorgt, wie man es sich gewünscht hätte. Diese Beobachtung verdeutlichte den Mitarbeitern der ZAR, wie entscheidend die Fahrer der LKW für das Wohlbefinden der Tiere sind, und zusätzlich, wie wichtig es ist, dass die Quarantäne und die Abfertigung der Transporte auch weiterhin unter der strengen Kontrolle österreichischer Behörden stehen.  


An der Grenze
Am 11.4. um 17 Uhr wurden die österreichischen Kalbinnen wieder verladen und die Reise in Richtung Türkei fortgesetzt. Vor der bulgarischen Grenze stauten sich über eine Strecke von mehr als 8 km LKW. Doch Tiertransporte haben Vorrang und dürfen überholen. So konnte der LKW ohne Wartezeit über die Donaubrücke nach Bulgarien fahren.
Am 12. April um 3 Uhr in der Früh wurde Kapitan Andreewo, der bulgarische Ort an der EU Außengrenze erreicht. Nach der Abfertigung durch die bulgarischen Behörden wurden die Tiere an der türkischen Grenze versorgt und die Fahrer warteten auf den Dienstbeginn der türkischen Behörde.
Die Mitarbeiter des grenztierärztlichen Dienstes in Kapikule boten den Mitarbeitern der ZAR die Möglichkeit, bei der Abfertigung anwesend zu sein (Abb.3). Der Direktor des Kapikule Veterinary Border Check Point Direktorates präsentierte aber auch stolz den Neubau der Grenzkontrollstelle, die am 1. Juli 2021 eröffnet werden wird (Abb. 4). Ab Juli werden Schattendächer für mehr als 100 LKW zur Verfügung stehen, es wird Möglichkeiten geben, Tiere zu füttern, abzuladen und in überdachten Paddocks unterzubringen und die Wassertanks der LKWs für die Tränken zu füllen. Außerdem wird die Zahl der Veterinäre von 8 auf 38 erhöht und es wird 24 h lang die Möglichkeit geben Tiertransporter abzufertigen. Auch die Zollabfertigung, die im Anschluss an die Veterinärabfertigung stattfindet, soll auf diesem Gelände stattfinden, so dass die Tiere zu allen Zeiten vor extremen Wetterbedingungen geschützt sind und versorgt werden können.  
Die Besichtigung des 3 ha großen Geländes war ein Höhepunkt der Reise. Es wurde klar ersichtlich, dass von türkischer Seite alles getan wird, um das Tierwohl auch während der Abfertigung an der Grenze sicher zu stellen.


Am Zielbetrieb

Von Kapikule aus ging die Fahrt noch ca. 1 Stunde weiter zum Zielbetrieb der TIGEM in Lüleburgaz. Die TIGEM ist ein staatliches landwirtschaftliches Unternehmen, das in der ganzen Türkei landwirtschaftliche Betriebe betreibt, auf denen neben Rinder auch Schafe, Ziegen, Pferde, Hunde und Antilopen gezüchtet werden. Auch eine Besamungsanstalt ist Teil des Unternehmens. 2021 wurden von der Genetic Austria bereits 275 Fleckviehkalbinnen an den Betrieb geliefert.
Um 18 Uhr erreichte der LKW mit den Tieren den Betrieb. Die Kalbinnen wurden bereits erwartet und unter Aufsicht der Betriebstierärzte entladen. Ein Offenstall mit einer großen mit Stroh eingestreuten Liegefläche war vorbereitet. Die Tiere stiegen zügig aus dem LKW und erkundeten den neuen Stall. Alle Tiere zeigten ein ungestörtes Allgemeinbefinden. Nachdem sie eine Weile im Stall herumgesprungen waren, begannen sie das angebotenen Heu zu fressen (Abb. 5).
Die Mitarbeiter der ZAR hatten in Lüleburgaz sowohl die Möglichkeit die bereits vor einigen Wochen gelieferten Fleckviehkalbinnen aus Österreich (Abb. 6), als auch den Holstein-Milchviehbetrieb der TIGEM zu besuchen. Die hohen Biosicherheitsstandards, die auf Tierwohl ausgerichteten Ställe und die gute Konstitution der Tiere waren sehr beeindruckend.
Nachdem alle Tiere wohlbehalten am Zielort angekommen waren, setzten Simone Steiner, Lukas Kalcher und Özcan Demir ihre Reise fort.


Betriebsbesuche in der Türkei
In den kommenden Tagen wurden gemeinsam mit den Veterinärbehörden der Bezirke drei weitere landwirtschaftliche Betriebe besucht, an die in den vergangenen Jahre Fleckvieh und Brown Swiss Kalbinnen aus Österreich verkauft worden waren. Am ersten Betrieb in De?irmencik/K?rklareli wurden sogar noch Tiere angetroffen, die bei der ersten Lieferung vor 9 Jahren gekauft wurden. Neben dem guten Erscheinungsbild der Kühe beeindruckte auf diesem Betrieb vor allem der Fokus auf die Tiergesundheit: Im Kälberbereich wurden stolz die gut eingestreuten Boxen, ein Brix-Refraktometer und eine Tiefkühltruhe mit eingefrorenem Kolostrum präsentiert. Ein Klauenpfleger ist am Betrieb angestellt und hat zur Klauenpflege einen extra Raum mit Klauenpflegestand zur Verfügung. Für kranke Tiere steht ein bequemes Krankenabteil mit direkt angeschlossenem Untersuchungsraum und zusätzlichem Melkstand nur für kranke Tiere zur Verfügung.
Der zweite Betrieb in Foca/Izmir hatte 2017 300 Fleckviehkalbinnen in Österreich gekauft. Alle Tiere der damaligen Lieferung befinden sich noch am Betrieb. Die Tiere werden in einem Kompoststall gehalten, in dem jeder Kuh 17 m2 Platz zur Verfügung stehen. Es war interessant, wie viele Tiere lang ausgestreckt in Seitenlage auf dem bequemen Boden fest zu schlafen schienen. Der Besitzer des Betriebes war intensiver Nutzer verschiedener digitaler Herdenüberwachungssysteme, die er begeistert präsentierte.
Am 3. Betrieb in Izmir werden sowohl Holstein als auch Fleckvieh gehalten und die männlichen Tiere beider Rassen gemästet. Der Betriebsleiter, ein Tierarzt, ist sehr interessiert am Vergleich der beiden Rassen und beeindruckt von der hohen Leistung der Fleckviehkühe. Auf diesem Betrieb fiel vor allem das ruhige und entspannte Verhalten der Tiere auf.


Besuch von Schlachthöfen
Während der Reise wurden zusätzlich drei Schlachthöfe besucht. Die rituelle Schlachtung ohne vorherige Betäubung der Tiere steht unter starker Kritik der Tierschützer. Immer wieder wird berichtet, dass den Tieren vor und während des Schächtens massives Leid widerfährt.
Aufgrund der Corona-Pandemie bestanden auf vielen Schlachthöfen Besuchsverbote. Die türkischen Veterinärbehörden machten es den Mitarbeitern der ZAR dennoch möglich, drei Schlachthöfe zu besuchen.
Am ersten Schlachthof in der Region Kirakeli wurde am Tag des Besuches nicht geschlachtet, die verantwortlichen Schlachthoftierärzte erklärten aber den Ablauf und der Schlachtraum durfte besichtigt werden. An den Schlachttagen werden an dem Schlachthof neben kleinen Wiederkäuern auch ca. 15 Rinder pro Tag geschlachtet. Am Schlachthof stand keine Box zum Fixieren der Tiere beim Schächten zur Verfügung, die Tiere werden dort in einem Stand mit schwenkbarem Boden zu Fall gebracht und an einem Hinterbein hochgezogen, Richtung Mekka ausgerichtet und mittels Kehlschnitt entblutet. Den Beschreibungen des Schlachthofpersonal zufolge sind die Tiere innerhalb kurzer Zeit bewusstlos.
Die beiden anderen Schlachthöfe in Izmir und Ankara arbeiteten nach einem anderen Konzept. Unter strengen Sicherheitsbedingungen durften die ZAR-Mitarbeiter bei der rituellen Schächtung anwesend sein. Auf beiden Schlachthöfen wurde mit einer pneumatischen Schlachtbox gearbeitet, deren Innenraum zur Fixierung an die Größe des Tieres angepasst wird. Die Tiere gingen ruhig in die Boxen mit rutschfesten Boden. Sie standen aufrecht, der Kopf wurde nach oben gestreckt und mit einem Bügel fixiert. Unter Anwesenheit von 2 Tierärzten wurde ein rascher und langer Kehlschnitt durchgeführt. Keines der beobachteten Tiere zeigte eine Reaktion auf den Schnitt. Genau 15 Sekunden nach dem Schnitt wurden die Köpfe gesenkt. Die Tiere standen in den Boxen, schauten noch einen Moment. Dann rotierte die Box und die Tierkörper rutschten heraus. Die Tierärzte kontrollierten, ob die Tiere bewusstlos waren.  
Der ganze Prozess lief sehr ruhig ab, kein Tier schrie, stürzte oder wehrte sich. Sie zeigten keine Anzeichen von Angst oder Schmerzen.
Im anschließenden Gespräch berichteten die Tierärztinnen stolz, dass sie einen internationalen Lehrgang zum tierwohlgerechten Schlachten bei der Professorin Temple Grandin absolviert hatten. Temple Grandin gilt als die führende US-amerikanische Spezialistin für den Entwurf von Anlagen für die kommerzielle Viehhaltung. Sie ist Dozentin an der Colorado State University und hat sich intensiv mit der Verbesserung des Tierwohls in Schlachtanlagen beschäftigt und hat auch einen Stand entwickelt, in dem Rinder stressfrei geschächtet werden können.
Die Schlachthoftierärztinnen berichteten, dass sie die Ausstattung und Abläufe auf ihren Schlachthöfen nach diesem Kurs verbessert haben. Nun wird entsprechend strenger Protokolle vorgegangen, deren Einhaltung auch überwacht wird. Ziel ist es, dass mindestens 95 % der geschächteten Tiere innerhalb von 30 Sekunden das Bewusstsein verlieren. Sie erreichen das, in dem sie darauf achten, dass die Tiere ruhig und ohne Stress in die Box gelangen, dass sie dort sicher stehen und nicht ausrutschen, gut fixiert werden und ohne Verzögerung mit einem schnellen Schnitt geschächtet werden.


Besuch im Ministerium für Forst- und Landwirtschaft in Ankara
Zum Abschluss der Reise hatten die Mitarbeiter der ZAR die Möglichkeit das Ministerium für Forst- und Landwirtschaft in Ankara zu besuchen. Der obersten Veterinär und Generaldirektor des Generaldirektorates für Lebensmittel und Kontrollen Harun Seckin interessierte sich sehr für die Hintergründe der Reise und die Eindrücke, die Simone Steiner und Lukas Kalcher bei den Besuchen der Schlachthöfe gewonnen hatten. Sein Mitarbeiter und Leiter des Departments für Tiergesundheit und Quarantäne Bayram Sertkaya gab Einblicke in die türkischen Gesetzte zum Tierschutz und Tiertransport. Außerdem präsentierte er Daten über die Zahl und den Verbleib aller Rinder, die seit 2012 aus Österreich in die Türkei geliefert worden waren: Seit 2012 wurden insgesamt 70.491 männliche und weibliche Rinder aus Österreich in die Türkei exportiert, von denen noch 41.061 Tiere leben.


Fazit
Zusammenfassend zeigte sich während der Reise, dass es möglich ist, Langstreckentransporte in Drittländer nicht nur gesetzeskonform durchzuführen, sondern durch gezielte Planung und sorgsamen Umgang auch den Stress für die Tiere gering zu halten. Die abfertigenden Amtstierärzte und besonders die Fahrer der LKWs haben dabei eine wichtige Rolle.
Die Besichtigung der neuen Grenzkontrollstelle in Kapikule und die Besuche auf den landwirtschaftlichen Betrieben und auf den Schlachthöfen haben gezeigt, dass das Bewusstsein für Tierwohl auch in der Türkei steigt.
Im Hinblick auf die Tatsache, dass in den letzten beiden Jahren nur knapp 3.000 Tiere aus Österreich in die Türkei verkauft wurden, kann klar gezeigt werden, dass die Behauptungen, dass die Zuchtrinder nach der Ankunft sofort geschlachtet würden, haltlos sind. Zuchtrinder aus Österreich sind im europäischen Vergleich teuer. Die Käufer haben das Ziel, sie lange zu nutzen bzw. mit ihrer hochwertigen Genetik weiter zu züchten.
Simone Steiner und Lukas Kalcher ist bewusst, dass nicht alle Betriebe in der Türkei auf so hohen Standards arbeiten wie die, die sie auf der Reise besucht haben. Sie sind aber entschieden dagegen, jeden Drittlandexport automatisch mit Tierleid zu assoziieren.

Besonders große Tiere werden im Schwanenhals transportiert, mit ausreichend Platzangebot über dem Kopf und dem Widerrist.
Österreichische Kalbinnen an der Kontrollstelle Maglavit in Rumänien. Die Fahrer sind auch während der Pausen für das Wohl der Tiere verantwortlich.
Abfertigung durch die Grenztierärzte in Kapikule
Neubau der Grenzkontrollstelle in Kapikule mit Schattendächern für über 100 LKW und Ablademöglichkeiten im Hintergrun
Ankunft auf dem Betrieb TIGEM in Lüleburgaz
Fleckviehkalbinnen die Anfang 2021 in die Türkei zum Betrieb Tigem exportiert wurden
Fleckviehzuchtbetrieb Dünya Haycancilik, De?irmencik/K?rklareli
Fleckviehzuchtbetrieb Adil Aka Tarim, Foca/Izmir
Zucht- und Mastbetrieb Agroteck, Kemalpasa, Izmir
Besuch im Department für Lebensmittel und Kontrollen des Ministeriums für Forst- und Landwirtschaft in Ankara


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